In einem kürzlich erschienenen Interview mit Forbes Slovenskoteilt Eduard Shlepetskyy, Gründer und CEO von Ective, eine Perspektive, die den KI-Hype durchbricht. Der Artikel untersucht, warum Unternehmen nicht aufgrund fehlender Technologie, sondern aufgrund ihrer eigenen Unternehmenskultur und unstrukturierter Prozesse Schwierigkeiten haben.
„Der größte Feind ist nicht die Konkurrenz oder die Technologie. Es sind wir selbst“, sagt Eduard und beschreibt damit, was er als das eigentliche Risiko für moderne Organisationen ansieht.
Im Interview blickt er auf Ectives Weg von den Anfängen eines Unternehmens bis hin zur Führungsposition im Bereich der digitalen Prozessautomatisierung zurück. Selbst im Zeitalter der KI bleibt Ectives Ansatz diszipliniert: Zuerst werden Prozesse optimiert, dann die richtige Infrastruktur geschaffen und erst anschließend fortschrittliche Technologien eingeführt
Zu viele Unternehmen stürzen sich ohne strukturierte Arbeitsabläufe, klare Verantwortlichkeiten oder operative Transparenz in die KI-Einführung. In solchen Umgebungen liefern selbst die fortschrittlichsten KI-Lösungen keinen messbaren Mehrwert. Ective vergleicht KI-Agenten mit einem Ferrari – leistungsstark, aber nutzlos ohne eine gut vorbereitete Infrastruktur und Prozesse